Berlin,

Basenfasten Anleitung, Plan und Rezepte kostenlos (Heilfasten)

Der altbekannte Satz: Sauer macht lustig, stimmt so längst nicht mehr.
Sauer macht krank oder sauer macht dick wären wesentlich treffendere Formulierungen.
Wenn unsere Haut trocken, spröde und empfindlich ist greifen wir bereits wie selbstverständlich zu ph-neutralen Seifen und Pflegeprodukten.


Aber was machen wir wenn der ph-Wert in unserem Körper aus dem Ruder läuft und wir uns unwohl und aufgebläht fühlen, häufig unter Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden leiden?

Schnell wird zu den üblichen Hilfsmitteln aus der Apotheke gegriffen.
Aber das Mittel gegen das quälende Sodbrennen lindert nur kurzzeitig die Beschwerden, beseitigt aber nicht die Ursache.

Richtiger wäre eine grundsätzliche Entsäuerung des Körpers mit durch basisches Fasten und einer Basenfasten-Kur.
Normalerweise wird der Organismus mit der Ausscheidung überflüssiger Säuren ohne Hilfe fertig. Sie werden über Lunge, Leber und Nieren ausgeschieden und wenn mehr Säure anfällt als abgebaut werden kann, dann wird sie vorübergehend im Bindegewebe gespeichert.
Wenn dieser Prozess allerdings gestört ist und ständig mehr Säure anfällt als abgebaut werden kann, dann führt dies zur Verschlackung des Bindegewebes mit den bekannten Folgen Cellulitis und Orangenhaut.



Außerdem verhindert die Verschlackung des Bindegewebes auf Dauer den Transport wichtiger Nährstoffe unseres Körpers und in der Folge kommt es unter anderem zu Erschöpfungszuständen, Müdigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Schmerzen an Nerven, Muskeln und Gelenken, häufigen Erkältungen und unspezifischen Entzündungen. Mit zunehmendem Alter hat der Körper immer größere Probleme mit den anfallenden Abfallstoffen fertig zu werden, aber auch Stress, zu viel oder zu wenig Bewegung und chronische Erkrankungen können den Säure-Basen-Haushalt des Körpers negativ beeinflussen.



Den wichtigsten Faktor spielt dabei allerdings die Ernährung.
Bestimmte Nahrungsmittel wie Wurst, Käse, Zucker, Fleisch, Eier, Alkohol und Kaffee gehören vornehmlich zu den säurebildenden Nahrungsmitteln und sollten beim Basenfasten zur Entsäuerung des Körpers unbedingt gemieden werden.
Es sind also gar nicht unbedingt die sauren Nahrungsmittel die für eine Übersäuerung sorgen.



Eine Entsäuerung des Körpers kann in abgeschwächter Form auch nach dem Basenfasten regelmäßig wiederholt werden.
Dabei wird ein bis zwei Mal pro Woche ein Kartoffeltag eingelegt und auf tierische Produkte sowie auf Zucker und Weißmehlprodukte verzichtet.
Unterstützend wirken Basenbäder und 2-3 Liter stilles Wasser oder Tee pro Tag. Zusätzlich wird ein Basenpräparat eingenommen.



Bei einer Basenkur wird gänzlich auf Zucker, Bohnenkaffee, Obst, tierische Produkte, Fette, Alkohol und Nikotin verzichtet.
Die Kur wird mit Bullrichsalz und Basenpräparaten unterstützt, außerdem helfen Saunabesuche und Basenbäder, ebenso wie eine Trinkmenge von mindestens 2-3 Liter pro Tag bei der Ausleitung und Entsäuerung des Körpers.



Im Gegensatz zum Heilfasten, bei dem der Körper entgiftet wird und Schadstoffe ausgeschwemmt werden kommt es beim Basenfasten durch die Entsäuerung zusätzlich zu einer Umstellung des Körpermilieus.


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Die Anleitungen für alle Tage (in dieser Reihenfolge):

1. Fastentag
2. Fastentag
3. Fastentag
4. Fastentag
5. Fastentag
6. Fastentag
7. Fastentag
Einstimmungstag
1. Aufbautag
2. Aufbautag
3. Aufbautag
4. Aufbautag





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