Berlin,

Darmverstopfung - Was tun? (Symptome mit Hausmitteln lösen, Ursachen)

Es wurde herausgefunden, dass der Darm aktive Zeiten hat so wie wir auch. Nur fängt er schon an zu arbeiten, wenn wir noch in der Tiefschlafphase sind. Da ackert er auf Hochtouren. Um die Mittagszeit wird er schon deutlich lustloser und abends arbeitet er nur noch auf Sparflamme. Sie kennen sicher den Ausspruch: Im Darm lauert der Tod. Ein gesunder Darm stärkt unser Immunsystem, ist in der Lage die Nährstoffe aus der Nahrung optimal aufzunehmen und Stoffwechselendprodukte und Toxine über den Dickdarm auszuscheiden.

Ein üppiges Abend- oder Nachtmahl bleibt liegen, wird weder weiter transportiert noch in seine Bestandteile aufgeschlossen und dem Stoffwechsel zugeführt. Der Darminhalt fängt an zu gären, setzt Gase und Zersetzungsstoffe frei, die sich als Giftstoffe an der Darmwand ablagern. Geschieht dies über Jahre, stellt der Darm seine normale Bewegungstätigkeit ein.

Das Ergebnis ist eine hausgemachte Darmverstopfung. Schlacken und verhärtete Substanzen sitzen an der Darmwand fest und behindern eine normgerechte Peristaltik. Bei einer Darmverstopfung werden die Fäulnisstoffe und Krankheitserreger nicht mehr unschädlich gemacht oder ausgeschieden. Sie verteilen sich über den Blutkreislauf im ganzen Körper.
Und die Darmverstopfung und Verschlackung ist perfekt!



Die Folgen einer Darmverstopfung sind:

  • Befindlichkeitsstörungen
  • häufiges Unwohlsein
  • Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit
  • schnelle Erregbarkeit und häufige Gereiztheit
  • schlechte Laune
  • Konzentrationsmangel und Nervosität
  • Müdigkeit und Einschlafprobleme
  • Depressionen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Aber auch viele andere Erkrankungen wie Infektionen, Entzündungen,
    Hauterkrankungen, Immunschäche, Migräne, rheumatische Erkrankungen, Allergien und Erschöpfungssyndrome werden in Zusammenhang mit einer nicht funktionierenden Darmflora und somit einer Darmverstopfung gesehen.

Erfahren Sie, wie Sie einer akuten Verstopfung mit Hausmitteln begegnen können.

Halten Sie Ihr Verdauungssystem fit:

  • Vermeiden Sie am Abend schwere Kost und lassen Sie einige Stunden Zeit zwischen der letzten Mahlzeit und dem Schlafengehen.
  • Wenn Sie Ihre Ernährung umstellen wollen, gestalten Sie den Übergang schrittweise, damit sich der Darm auf die geänderten Essgewohnheiten einstellen kann. Wenn Sie abrupt auf Vollwertkost und ballaststoffreiche Nahrung umstellen,
    könnte es sein, dass der Darm mit unangenehmen Blähungen reagiert.
  • Blähungen können Sie mit Gewürzen wie z. B. Anis, Kümmel, Koriander eindämmen.
  • Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen ein Glas warmes Wasser. Das regt den Darm an, bereitet ihn auf die kommende Nahrungsverdauung vor.
    Zusätzlich ist der Magen schon ein wenig gefüllt, so dass das Sättigungsgefühl früher eintritt und die Nahrungsmenge begrenzt wird.
  • Achten Sie auf einen ausgeglichenen Enzym-Haushalt in Ihrem Körper. Enzyme sind Proteine welche den Stoffwechselvorgang regulieren und weitere wichtige Aufgaben bei der Verdauung übernehmen. Bei gesunden Menschen und ausgewogener Ernährung produziert der Körper ausreichend Enzyme selbst. Bei einem Enzymdefizit können Sie mit Enzymdrinks nachhelfen, z.B. mit dem bekannten Rechts-Regulat von Dr. Niedermaier. Weitere Informationen zum Rechtsregulat hier.

Bei einer chronischen Darmverstopfung sollten Sie sich besser in ärztliche Behandlung begeben, die auch eine Ernährungsumstellung miteinbezieht.



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