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Berlin,

Die richtige Ernährung bei einer Darmverstopfung

Darmverstopfung ist eine weit verbreitete Krankheit in der westlichen Welt, die häufig von ungesunden Ess- und Lebensgewohnheiten herrührt. Wir ernähren uns ungesund, bewegen uns wenig und sind gleichzeitig Stress und verschiedenen Medikamenten ausgesetzt. So bekämpfen wir immer wieder die Symptome, die Ursache jedoch bleibt unberührt. Abhilfe schafft die richtige Ernährung bei Darmverstopfung.

Die Gründe für eine Darmverstopfung

Der Darm ist ein komplexes, sensibles und überaus wichtiges Organ im menschlichen Körper. Über ihn wird der Organismus mit Nährstoffen und Vitaminen versorgt, hier werden Schadstoffe gefiltert und Unverdauliches ausgeschieden. Durch eine schlechte Ernährung strapazieren wir die Funktionen des Darms - es kommt zu einer Darmverstopfung.

Dies äußert sich in Unterbauchschmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit, Blähungen und Stuhldrang. Wenn man weniger als zwei Mal in der Woche Stuhl lassen kann und/oder dies mit großem Pressaufwand verbunden ist, spricht man von einer Darmverstopfung. Der Stuhl ist hart und sammelt sich im Analkanal an. Oftmals hilft hier nur noch ein Einlauf.

Richtig essen

Die Ernährung bei Darmverstopfung spielt eine wichtige Rolle, sowohl um akute Symptome aufzulösen, als auch dauerhaft einer erneuten Verstopfung vorzubeugen. Im Vordergrund stehen hier Ballaststoffe, die den Darm beweglich halten und Schlacken austreiben können.

Zur Darmverstopfung neigende Personen sollten mindestens 50 Gramm Ballaststoffe am Tag zu sich nehmen. Das sind rund 20 Gramm mehr, als gesunden Personen empfohlen wird. Ballaststoffe finden sich vor allem in Obst und Gemüse, von denen man fünf Portionen (rund fünf Hände voll) täglich essen sollte. Auch in Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten sind Ballaststoffe enthalten. Finger weg von Weizenbrot, Hartweizennudeln und geschältem Reis! Diese Lebensmittel beschweren den Verdauungstrakt, ohne Nährstoffe abzugeben oder seine Funktionen anzuregen.

Diese Richtlinien sollten vor allem bei der prophylaktischen Ernährung bei Darmverstopfung herangezogen werden. Wer akut an einer Verstopfung leidet, der ist mit getrockneten und gedörrten Früchten wie Feigen, Datteln und Pflaumen gut beraten. Hilfreich ist es auch, diese in Wasser einzuweichen und nach rund 24 Stunden sowohl die Früchte zu essen als auch das Wasser zu trinken. So stellt sich ein abführender Effekt ein, ohne dass dafür Medikamente konsumiert werden müssen.

Wer nicht die Geduld hat, sich einen Pflaumensaft selbst herzustellen, kann diesen in gut sortierten Drogerien und Apotheken erwerben. Genauso effektiv wirken auch Buttermilch, Brottrunk und Sauerkrautsaft (alternativ ein Esslöffel rohes Kraut) am Morgen. Sie legen eine gute Grundlage für die Ernährung bei Darmverstopfung. Auch ein Glas lauwarmes Wasser direkt nach dem Aufstehen regt die Darmfunktion an.

Richtig trinken

Oftmals rührt eine Darmverstopfung auch von mangelnder Flüssigkeitszufuhr her. Mindestens zwei Liter sollten täglich getrunken werden, darunter zum größten Teil Wasser, Tee und verdünnte Fruchtsäfte. Gerade Senioren denken nur selten daran, ausreichend zu trinken. In Kombination mit mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung ist eine Darmverstopfung nicht mehr weit. Um diesem vorzubeugen, sollte penibel auf eine ausreichende Trinkmenge geachtet werden. Im Sommer oder nach anstrengender körperlicher Tätigkeiten benötigen wir mindestens drei Liter, besser noch mehr, um unsere Körperfunktion aufrecht zu halten.

Die richtige Ernährung bei Darmverstopfung ist also ein Zusammenspiel aus Ballaststoffen, gesunden Lebensmitteln und einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr und geht Hand in Hand mit täglicher Bewegung, die den Darm in Schwung hält.


Darmverstopfung und Darmverschluss
Was tun bei Darmverstopfung?  
Darmverstopfung und Ballaststoffe  
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