Berlin,

Heilfasten und Stuhlgang (Informationen)

So wichtig ist eine gesunde Verdauung

Beim Heilfasten geht es nicht um die schnelle Gewichtsabnahme wie bei Radikaldiäten oder anderen, meist kurzfristigen Ernährungsumstellungen, sondern um die nachhaltige Reinigung und Entschlackung des Körpers. Der Gewichtsverlust ist dabei nur ein positiver Nebeneffekt.

Da das Zentrum des menschlichen Körpers der Darm ist, liegt beim Heilfasten ein großes Augenmerk auf diesem wichtigen Organ. Durch ihn gelangen Nährstoffe in den Körper, Giftstoffe werden gefiltert und Unverwertbares ausgeschieden. Ein Schaden im Darm kann die Gesundheit im Ganzen enorm beeinträchtigen.

Leider tun die Menschen der westlichen Welt ihr Bestes, so denkt man, um ihre Darmgesundheit zu zerstören. Ungesundes Essen und wenig Bewegung, ein hoher Konsum von Genussmitteln und die Belastung durch Dauerstress schaden dem gesamten Körper. Heilfasten kann der Erkrankung an einer Zivilisationskrankheit wie Diabetes, Reizdarm oder auch Depressionen vorbeugen und im Akutfall sogar für Besserung sorgen.

Die Darmaktivität aufrecht erhalten

Während Heilfasten Stuhlgang zu haben, ist deshalb umso wichtiger. Nur so kann der Darm weiterhin in Schwung gehalten werden und Schlacken und Giftstoffe nach draußen befördern. Begonnen wird im Optimalfall bereits ein bis zwei Tage vor der eigentlichen Heilfastenkur, indem man den Darm durch den Verzehr von leicht verdaulicher Kost entlastet und auf die kommenden Tage vorbereitet. Am ersten Tag der Kur wird ein natürliches Abführmittel zu sich genommen, dass den Darm zusätzlich anregt. Es sollen keine durchfallartigen Krämpfe erzeugt werden, sondern lediglich ein normaler Heilfasten Stuhlgang.

Während der Zeit des Heilfastens selbst ist es essenziell, dass durch Sauerkrautsaft, Buttermilch oder Brottrunk die Darmaktivität weiterhin aufrecht erhalten wird, auch ohne dass dem Körper feste Nahrung zugeführt wird. Besonders Erstlinge im Heilfasten sind erstaunt, was ihren Körper nach einigen Tagen ohne feste Nahrung noch verlässt. Daran lässt sich gut erkennen, unter welchen Altlasten der Darm zu leiden hatte.

Blieben diese Rückstände im Darm, wie es ohne Fastenkur geschehen würde, können sich mit der Zeit Entzündungen und Verwachsungen bilden. Auch bösartige Tumore stehen in Verdacht, durch schädliche Rückstände im Darm begünstigt zu werden.

Nachhaltige Reinigung und Entschlackung

Wer während des gesamten Heilfasten Stuhlgang hatte, im besten Fall mindestens alle zwei Tage, der kann sich sicher sein, dass im Darm keine Rückstände übrig geblieben sind. Dieser ist nun entschlackt und gereinigt und kann gesund seinen Dienst wieder aufnehmen. Wichtig ist das richtige Fastenbrechen, eine langsame Gewöhnung des Körpers an feste Nahrung, um das Verdauungssystem nicht zu überfordern.

Doch auch die erfolgreichste Fastenkur wird unnütz, wenn nicht danach eine gesunde Lebensweise weitergeführt wird. Greift man gleich wieder zum Fast Food in der Mittagspause, schränkt den Konsum von Genussgiften nicht ein oder besteht weiterhin auf den Verzehr von mehreren hundert Gramm Süßigkeiten in der Woche, hat man die Heilfastenkur umsonst gemacht.

Eine nachhaltige Ernährungsumstellung, eine gesündere Lebensweise und eine bessere, achtsamere Einstellung zum eigenen Körper sollten die Folge sein. Eine Heilfastenkur bildet den perfekten Einstieg zu einem gesünderen (und damit längeren) Leben.
Dann ist ein bis zwei Mal im Jahr eine bis zu dreiwöchige Heilfastenkur optimal geeignet, um den Körper weiterhin gesund, fit und agil zu halten.


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