Berlin,

Heilfasten-Kuren im Kloster - Fasten in Deutschland

Im Rhythmus des Klosterlebens – Heilfasten im Kloster
Das Klosterleben mit seinem geregelten Tagesrhythmus und die ruhige Atmosphäre der Klosteranlage bieten ideale Voraussetzungen für die Durchführung einer Fastenkur.
Das Refektorium ist der Raum innerhalb des Klosters, wo sich die Brüder bzw. Schwestern der Gemeinschaft zum Essen versammeln.

Vom lateinischen Wort refectio, das für Labung, Wiederherstellung und Erholung steht, abgeleitet, finden wir hier schon einen wesentlichen Zusammenhang zwischen Nahrungsaufnahme und Wohlergehen. Ähnlich wie die Nahrung nicht ausschließlich des körperlichen Erhaltes und der Energiezufuhr dient, so dient auch das Fasten nicht ausschließlich dem Entzug von Nahrung.

Eine Fastenwoche im Kloster bietet daher neben der Entlastung und Entschlackung des Körpers, eine gute Möglichkeit die Hektik des Alltags auszuschließen und hinter den Klostermauern einzutauchen in ein anderes Zeit- und Lebensgefühl. Am Anfang mag es schwerfallen, sich einem ungewohnten Rhythmus anzuvertrauen, aber schon bald wird man es als wohltuend empfinden. Dies kann ein Vorteil sein gegenüber dem Fasten zuhause. Gerade wer noch unerfahren ist, sollte ein begleitetes Fasten dem Fasten alleine vorziehen.

Heilfasten oder spirituelle Erneuerung
In vielen Kulturen wird das Fasten im Rahmen religiöser bzw. spiritueller Handlungen praktiziert. Der islamische Ramadan und die christliche, Heilfastenzeit vor Ostern sind nur zwei Beispiele davon. Dieses spirituelle Fasten ist klar zu trennen vom sogenannten Heilfasten. Dieses sollte möglichst unter fachlicher Aufsicht bzw. in einer Heilfastenklinik durchgeführt werden. Häufig wird die Heilfastenkur in einer Klinik auf eine ganz bestimmte Indikation, sprich Krankheitsbild, abgestimmt: zum Beispiel Basenfasten bei Rheuma und Gicht oder bestimmte Fastenkuren zur Linderung von Neurodermitis und sonstigen Hautkrankheiten. Auch das Rotationsfasten zur Ermittlung von Lebensmittelunverträglichkeiten wird am besten in einer Klinik durchgeführt.
Beim Fasten im Kloster steht in der Regel das spirituelle Erleben im Mittelpunkt. Häufig wird daher auch eindeutig darauf hingewiesen, dass sich die Teilnehmenden bei guter physischer und psychischer Gesundheit befinden müssen. Einige Veranstalter verlangen sogar ein Attest vom Arzt. Dennoch kennt auch die klösterliche Tradition das Heilfasten. Bekannteste Methoden sind sicherlich das Heilfasten nach Hildegard von Bingen, die schon zu ihrer Zeit die Heilung bei emotionaler Erschöpfung mittels einer Fastenkur beschrieb. Spirituelle und körperliche Erneuerung
Wer ganz im Sinne der christlichen Tradition fasten möchte, wählt ein beschauliches Kloster. Zudem ist die Art der Fastenkur zu bedenken. Vom strengen Fasten nur mit Gemüsebrühe und Tees unterscheidet sich das Saftfasten oder Früchtefasten oder auch das Heilfasten nach Hildegard von Bingen. Hinzu kommt die Entscheidung, ob man alleine in klösterlicher Gemeinschaft oder zusammen mit einer Gruppe fasten möchte. Und zum Schluss steht die Entscheidung an, ob die Klosterfastenwoche spirituell begleitet werden soll mit täglichen Andachten und Gesprächen oder ob man sich für eine aktive Variante mit Fastenwandern entscheidet.

Beim Heilfastenkuren im Kloster sind alle Kombinationen denkbar. Ob begleitet von Gebet und Andacht oder in einer Gruppe beim Wandern, Walken und Yoga. Wie auch immer man diese Zeit gestaltet – man kommt an Körper, Geist und Seele erfrischt in den Alltag zurück und kann vielleicht noch lange von dieser Erfahrung zehren.

Wie wäre es mit Heilfastenkuren zu Hause? Informieren Sie sich über Basenfasten

 





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