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Berlin,

Informationen über die Sonne und wie ihre Strahlen wirken

Sonne auf unserer Haut - was bewirkt sie?

Für Sonnenanbeter hier zuerst die gute Nachricht. Unsere Haut braucht Sonne, um das Vitamin D zu bilden. Wir brauchen Vitamin D zur Stärkung unseres Immunsystems, zur Blutdruckregulation, für das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven aber auch zur Aufnahme von Kalzium aus dem Darm und Einlagerung in die Knochen.

Täglich etwa 40 cm² unserer Haut in die Sonne halten oder, anders ausgedrückt, das Gesicht, die Hände und Arme dreimal je Woche für etwa 10 min der Sonne auszusetzen, würde schon reichen. Wer gar keine Sonne verträgt und auf ein ausgiebiges Sonnenbad verzichten muss, muss sich Vitamin D aus der Nahrung holen.

Der Tagesbedarf liegt bei 0,005 -0,01 mg; enthalten in 100g Thunfisch, 20g Hering; weitere Quellen: Eier, Pilze, Leber, Avocado.

Die schlechte Nachricht ist: ein Zuviel an Einstrahlung der Sonne auf die Haut birgt das Risiko für einen Sonnenbrand, schadet ihrer Struktur, lässt sie vorzeitig altern, fördert frühzeitige Falten und birgt ein großes Risiko für Hautkrebs. Wer seiner Haut was Gutes tun will, hält sich von Kindesbeinen an der Sonne fern, raucht nicht, trinkt nicht und ernährt sich gesund! Auch das Sonnenstudio oder Solarium bietet keinen Schutz vor Hautschädigung, das Gegenteil ist der Fall. Denn zur Sofortbräunung wird dort meist UVA-Strahlung eingesetzt.

Strahlen der Sonne- wichtige Fakten

  1. Die Intensität der Sonnenstrahlung, die auf der Erdoberfläche auftrifft, hängt ab von der Stärke der Ozonschicht sowie von der Bewölkung und der Luftverschmutzung. Die ultraviolette Strahlung, UVB (280 - 320 nm) und UVA (320 - 380 nm), ist es, die die Schäden an der Haut hervorruft. Die UV-Strahlung der Sonne wird durch den
    Sonnenstand, die Höhenlage, indirekte Himmelsstrahlung, Reflexion vom Untergrund
    und Absorption durch Wasser beeinflusst.
  2. In den Mittagsstunden, von 11 bis 15 Uhr, ist die UV-Belastung durch die Sonne am höchsten.
  3. In der Höhe nimmt die Intensität der UV-Strahlen zu - pro 1000 Höhenmeter um
    etwa 20 %.
  4. Frisch gefallener Schnee reflektiert UV-Strahlung bis zu 100 %, wießer Sand bis zu 80 % und bewegtes Wasser bis zu 50 %.
  5. In einem Meter Wassertiefe sind noch fast 50 % der UVB und 75 % der
    UVA-Strahlung der Sonne vorhanden.
  6. Im Schatten und bei bewölktem Himmen ist man vor der UV-Strahlung ebenfalls nicht sicher. Sie durchdringt zu 90 % die Wolken und ist zu 50 % auch noch im Schatten vorhanden.
  7. UVA-Strahlen der Sonne dringen auch durch Glas und dünne Kleidung,
    UVB-Strahlen nicht. Deshalb kann man z. B. auch im Auto eine Sonnenallegie bekommen, man wird aber kaum braun. Naturfasern (Baumwolle oder Leinen) lassen nur 10 % der UVA-Strahlung durch, Kunstfasern hingegen bis zu 50 %.
  8. Ein wichtiger Schutzmechanismus gegen die UV-Strahlung der Sonne ist die
    Pigmentierung der Haut durch Melanin. Es besitzt die Fähigkeit, UV-Strahlung zu absorbieren. UVB-Strahlung regt die Melaninsynthese an und kann die Schutzwirkung gegenüber Sonnenbrand um den Faktor 10 steigern.
  9. UVA verursacht duch eine sauerstoffabhängige Reaktion eine Sofortbräunung mit allerdings geringer Schutzwirkung. Deshalb nützt auch ein Solariumbesuch wenig gegen Sonnenbrand, denn dort wird meist UVA-Strahlung eingesetzt.
  10. Die menschliche Haut hat kein Warnsystem für UV-Strahlung der Sonne. Wenn sie sich rötet, ist der Schaden bereits eingetreten.
  11. Das Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht unter der Internetadresse www.bfs.de/uv/uv2/uvi die aktuellen Meßwerte des UV-Index.
    Dieser Wert beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung. Als Faustformel gilt: Doppelter UVI-Wert
    ergibt den Lichtschutzfaktor des benötigten Sonnenschutzmittels für Erwachsene.

(Quelle: Naturarzt 8/06, S. 23 ff, Autor: Susanne Kudicke)


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