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Berlin,

Was sind Ausdauersportarten und welche gehören in diese Kategorie?

Zu den typischen Ausdauersportarten zählen beispielsweise Laufen, Radfahren, Skilanglauf, Schwimmen, Rudern, Nordic Walking, Inline Skaten oder Tanzen. Ausdauersport ist Ganzkörpertraining, bei dem mindestens ein Siebtel der gesamten Körpermuskulatur in Anspruch genommen wird. Darüber hinaus werden Herz und Blutgefäße trainiert. Ein fittes Herz- und Kreislaufsystem ist weitaus weniger anfällig für einen Infarkt oder Schlaganfall.

Die Herztätigkeit wird durch regelmäßigen Ausdauersport effizienter, der Ruhepuls und der Blutdruck sinken ab. Auch das Risiko, an chronischen Leiden wie etwa Diabetes oder Rheuma zu erkranken, ist für den Ausdauersportler herab gemindert. Der Zucker-, Fett- und Sauerstoffumsatz im Blutkreislauf wird optimiert, der Körper wird dadurch in die Lage versetzt, eingelagertes Depotfett abzubauen. Die Blutfettwerte normalisieren sich. Egal welche Ausdauersportart man betreibt, man tut der Gesundheit damit auf jeden Fall etwas Gutes.


Was sind Ausdauersportarten heute?
Neben den bereits genannten Ausdauersportarten gehören auch das Wandern und Bergwandern, das Ergometertraining, der Eisschnelllauf und das Nordic Blading zu dieser Trainingsart. Ausdauersportler zeichnen sich, anders als die Kraftsportler, weniger durch ihre besonders ausgeprägte Skelettmuskulatur aus, sondern eher durch ein leistungsfähiges Herz- und Kreislaufsystem. Der durchtrainierte Ausdauersportler besitzt häufig das bekannte Sportlerherz. Diese Athleten verfügen zudem über eine ihrer spezifischen Sportart gemäße lokale Muskelleistungsfähigkeit. Dadurch können sie die für ihren Sport benötigten Muskeln stets mit ausreichend Sauerstoff versorgen, was sie zu längerfristiger Leistung befähigt. Ausdauersportler sind gesünder und leben länger, das haben wissenschaftliche Studien eindeutig ergeben. Für jeden Sportlertyp gibt es die passende Ausdauersportart, wer nicht gerne bei Wind und Wetter durch die freie Natur joggen möchte, kann zu Hause oder im Sportstudio Ergometertraining betreiben. Ob Fahrrad- oder Ruderergometer, Cross- oder Swingtrainer, Laufband oder Stepper, die Auswahl der Sportgeräte für drinnen ist reichhaltig.

Was sind Ausdauersportarten für zu Hause?
Manch einen Sportler mag die Frage ‚Was sind Ausdauersportarten für zu Hause?‘ erstaunen, aber man kann tatsächlich im geschlossenen Raum genauso gut ausdauersportlich aktiv sein wie draußen. Unter den vielen verschiedenen Geräten sucht sich jeder das passende aus. Ein Fahrradergometer beispielsweise ermöglicht ein effektives Training mit runder und stoßarmer Beinarbeit. Der Crosstrainer ist wiederum sehr gut für den Aufbau von Muskulatur geeignet, allerdings beansprucht das Training die Kniegelenke. Ein Ruderergometer bietet dem Sportler dynamisches Oberkörper-Training. Der Stepper ist weniger geeignet, denn dabei entstehen zu große Belastungen. Außerdem sind die ausgeführten Bewegungen sehr statisch und einseitig. Der Swingtrainer eignet sich wesentlich besser und ermöglicht dem Ausdauersportler ein optimales Ganzkörpertraining. Das Training am Ergometer hat viele Vorteile für die Gesundheit. Die Geräte führen die Bewegungen und vermindern damit entscheidend die Verletzungsgefahr. Das Risiko von Verschleißerscheinungen und Fehlbelastungen ist ebenfalls geringer, weil das Skelett durch das Gerätetraining entlastet wird. Darüber hinaus kann das Gehirn ganz unmittelbar vom Ausdauersport am Ergometer profitieren. Studien haben gezeigt, dass im Gehirn durch komplexe Bewegungsabläufe neue Verknüpfungen zwischen einzelnen Nervenzellen gebildet werden. Diese Tatsache hat sich vor allem für Schlaganfallpatienten als hilfreich in der Rehabilitation erwiesen. Das Training von gleichläufigen Bewegungen fördert den Einsatz der beeinträchtigten Gehirnhälfte. Das sind seitengleiche Bewegungsabläufe wie etwa beim Rudern. Der Läufer bewegt sich im Gegensatz dazu gegenläufig, er setzt eine Seite diagonal zur anderen ein.

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