Berlin,

Was passiert beim Heilfasten?

Durch Heilfasten wird eine Regulierung und Gesunderhaltung der Darmfunktionen erreicht.

Bekanntermaßen besteht ein enger Zusammenhang zwischen Verdauung und unserer Allgemeingesundheit.


Wird der Darm z. B. durch Heilfasten regelmäßig gereinigt und entschlackt, werden nicht nur Befindlichkeitsstörungen reduziert und unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit gesteigert sondern regelmäßiges Heilfasten wirkt auch bei chronischen Leiden wie Herz-/Kreislauferkrankungen

 

Bluthochdruck

erhöhtem Blutfettspiegel insbesondere Cholesterin

Diabetes

Darmverstopfung , Blähungen, Durchfall

Krampfadern

Magen- /Darmerkrankungen

Leber- und Gallenblasenentzündungen

Immunschwäche

Migräne

Allergien

Hauterkrankungen

Asthma

Rheuma, Gicht,

Beschwerden der tragenden Elemente des Körpers wie Kniegelenke, Füße, Bandscheiben

Psychovegetativer Erschöpfung

und Übergewicht vorbeugend, lindernd und mitunter auch heilend.



Heilfasten ist eine natürliche Form des menschlichen Lebens. Heilfasten ist nicht hungern.

  • Der Körper schaltet beim Heilfasten auf eine Ernährung von innen aus den körpereigenen Nahrungsdepots um.
  • Zuerst werden die Kohlenhydratreserven für die Energieversorgung herangezogen, die aber schnell verbraucht sind.
  • Dann werden auch schon die Fettdepots angegriffen, doch dieser Prozess braucht Zeit.
  • Parallel dazu werden kurzzeitig Eiweißeinlagerungen aus dem Bindegewebe zur Energiegewinnung mobilisiert bis der Eiweißabbau auf ein Minimum reduziert wird.
  • Im Gegenzug tritt jetzt der Fettabbau in den Vordergrund und wird Hauptenergielieferant.
  • Diese inneren Reserven sind leichter abrufbar als die Kraft, die erst nach energieraubender Verdauungsarbeit aus der Nahrung gewonnen werden kann.
  • So mobilisiert der Heilfasten Stoffwechsel Kraft und Leistung auf energiesparende Weise und aktiviert die inneren Selbstheilungskräfte.
  • All diese Prozesse dienen der inneren Reinigung sämtlicher Organe, auch unseres Gehirns.
  • Durch Veränderungen im Hormonhaushalt kann es beim Heilfasten zu Zuständen wie großes Ruhebedürfnis, Ausgelassenheit, Glückseligkeit, Euphorie, geschärfte Wahrnehmung, Kreativität kommen. Sie sollten diese Phasen intensiv genießen und ausleben. Vielleicht lernen Sie sich ganz neu kennen.
  • Die Gewichtsabnahme wird in den ersten beiden Tagen deutlicher sein als in den folgenden Tagen, weil eben zuerst das Gewebe entwässert wird. Danach pegelt sich die Reduzierung auf einige 100g täglich ein.
  • Erschrecken Sie nicht, wenn Sie beim Heilfasten auf Ihrer Zunge einen klebrigen, pelzigen Belag entdecken. Er nimmt nicht nur unansehnliche Schattierungen an sondern verursacht auch einen unangenehmen Mundgeruch. Das ist ganz normal und auch ein Zeichen der Reinigung. Verschaffen Sie sich Säuberung, indem Sie den Belag abschaben und Hausmittel anwenden.So kann das Zerkauen von einigen Dillsamen oder Anissamen oder frischen Basilikumblättern den lästigen Geruch beseitigen. Sie können aber auch mit Holundertee gurgeln.
  • Ebenso wie Ihr Mund bedarf auch Ihr größtes Körperorgan, die Haut, beim Heilfasten intensiver Reinigung und Pflege, da auch hier Ausscheidungsvorgänge erfolgen.
  • Häufig ist es so, dass sich alte Leiden oder Beschwerden während der Heilfasten Kur wieder melden. Auch dies vergeht nach eingehender Reinigung und Regenerierung der entsprechenden Organe.
  • Eine Heilfasten Kur ist nicht nur eine gesundheitliche sondern auch eine psychische Herausforderung! Sie werden mit sogenannten Fastenflauten und Fastenkrisen zu kämpfen haben.
  • Lassen Sie sich nicht entmutigen, besiegen Sie Ihre Trägheit und Heilfasten Sie weiter! Jeder widerstandenen Versuchung erwächst Stärke und bringt Sie Ihrem Ziel der inneren Reinigung näher. Am Ende werden Sie durch das Heilfasten mit einem stolzen und beglückenden Reinheitsgefühl belohnt.

Tipp: Besprechen Sie vor einer Heilfasten Kur Ihr Vorhaben mit einem Arzt oder Heilpraktiker und lassen Sie sich gegebenenfalls gründlich untersuchen. Manch einer der Gesunden hat einen erhöhten Harnsäurespiegel, einen Magnesium- und Kaliumhaushalt, der an der unteren Grenze liegt, erhöhte Cholesterinwerte, Blutzuckerwerte und erhöhten Blutdruck.

Bei folgenden Beschwerden dürfen Sie nicht Heilfasten: Schwangerschaft und Stillzeit, regelmäßige ärztlich verordnete Medikamenteneinnahme, Magengeschwür, Krebs, nach Knochenbrüchen oder Operationen, bei zunehmendem körperlichen Verfall.


Die Anleitungen für alle Fastentage (in dieser Reihenfolge):

1. Fastentag
2. Fastentag
3. Fastentag
4. Fastentag
5. Fastentag
6. Fastentag
7. Fastentag
Einstimmungstag
1. Aufbautag
2. Aufbautag
3. Aufbautag
4. Aufbautag





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