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Berlin,

Was hat Sie schon immer interessiert, und was wollten Sie schon immer einmal tun und erleben? (Teil 1)

Inhaltsverzeichnis-ebook

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Haftungsausschluss: Alle Inhalte dieses eBooks wurden sorgfältig zusammen getragen. Dennoch wird keine Haftung für Irrtümer und Folgen jeglicher Art übernommen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Informationen auftreten können.



Die folgenden Ausführungen basieren auf erlebten Erfahrungen des Autors. Sie geben mitunter persönliche Ansichten und Meinungen wieder. Die aufgezeigten Beispiele in den Übungen sind frei erfunden. Die Ausführungen zeigen am Beispiel des Autors, dass man Glücklichsein lernen kann, wenn man willens dazu ist.



Kapitel 1

Erinnern Sie sich noch an Ihre Ziele aus der Kindheit? Was wollten Sie damals beruflich werden, oder was wollten Sie in Ihrem Leben erreichen?

Wenn wir dann älter werden, gehen  sehr oft unsere Ziele und Wünsche von damals verloren. Verloren im Alltagsstress, der uns ständig von außen an uns herangetragene Aufgaben abverlangt. Und da wir zum Funktionieren erzogen werden, vergessen wir nach uns zu fragen. Zu fragen, ob wir das, was wir tun eigentlich auch tun wollen. Die Jahre vergehen, und wenn wir nicht Stopp sagen, verbringen wir unser gesamtes Leben im Hamsterrad. Ohne Perspektiven, ohne gelebte Träume, ohne Wünsche und Ziele.

Ich habe ständig neue Dinge im Kopf und habe ebenso wie Sie meine Liste mit Zielen, die ich abarbeite. Darauf stehen Dinge, die ich einmal tun möchte, Erlebnisse, die ich einmal haben möchte, Fähigkeiten, die ich erlernen möchte, Wissen, das ich mir aneignen möchte.

Wie steht es mit Ihnen? Sie haben bisher aufgeschrieben, wofür Sie sich bisher interessiert haben oder sich beschäftigt haben, auch wenn Sie es mehr vernachlässigt haben als praktiziert.
Dann haben Sie Ihre besonderen Talente und Fähigkeiten in sich entdeckt und aufgeschrieben.

Jetzt geht es um die Zukunft. Was hat Sie schon immer interessiert, was wollten Sie schon immer mal machen oder erleben, was lässt Ihr Herz schon seit längerer Zeit höher schlagen, worüber wollten Sie schon immer mehr wissen, was wollten Sie schon immer besser können. Welche Ziele haben Sie, was wollen Sie in Ihrem Leben noch machen und erreichen?

Also schreiben Sie, und denken Sie an die Regel – keine Bewertungen – a la „Das wird eh nie was!“ Alles wird aufgeschrieben ohne Bewertung.

Allerdings zwei Einschränkungen will und muss ich Ihnen dennoch machen.

1. Berücksichtigen Sie ein wenig Ihre finanzielle Realität.
Ein Beispiel, damit Sie verstehen, was ich meine: Sie schreiben auf „Ich möchte einmal einen Fallschirmsprung machen und dieses Gefühl des freien Falls erleben.“ So ein Fallschirmsprung kostet mit Sicherheit Geld, aber es ist nicht unmöglich für Sie ihn zu erleben. Vielleicht bekommen Sie den Sprung geschenkt, oder Sie nehmen das Geld von Ihrem nicht anrechenbaren Vermögen.

Ein Traum und eine Illusion dagegen sind, wenn Sie mal in den Weltraum fliegen wollen. Das ist unrealistisch, die vielen Millionen für den Weltraumtourismusflug wird Ihnen vermutlich kaum jemand schenken. Ich denke, Sie verstehen, was ich meine. Geld sollte aber auf keinen Fall ein Ausschlusskriterium sein. Ich möchte zwar, dass Sie tief in sich hineinschauen und all das zu Tage holen, was sonst im täglichen Einerlei von uns unterdrückt wird. Ich möchte aber nicht, dass Sie anschließend Ihre Liste anschauen und an jedem Punkt feststellen, dass nichts davon realisierbar ist, weil es nicht Ihren derzeitigen finanziellen Möglichkeiten entspricht. Im Ergebnis sind Sie frustriert und ärgern sich, dass Sie sich mit diesem eBook beschäftigt haben. Also seien Sie ein wenig realistisch, nur ein wenig. 

2. Haben Sie es bemerkt? Ich habe nichts von „Was wollen Sie einmal haben?“ geschrieben! „Ich will haben…“, sollten Sie aus Ihrem Sprachschatz streichen, bedingungslos. So hart es klingt, wenn Sie Empfänger von Lohnersatzleistungen sind, dürfen Sie zwar nutzen und erleben, aber haben bzw. besitzen im Sinne von Eigentümer sein, das dürfen Sie bekanntlich nur mit starken Einschränkungen.
Sie können eh nicht mithalten, wie viele andere auch nicht, die es nicht begreifen wollen.
Seien Sie schlau, legen Sie diesen Ballast, mithalten zu wollen, ab wie eine schlechte Gewohnheit. Glauben Sie mir, Sie fühlen sich danach so was von erleichtert und haben nur noch ein weises Lächeln für die armen Seelen, die Tag und Nacht dem Geld hinterher rennen, in der Hoffnung mithalten zu können und nicht gesellschaftlich abzusteigen. Natürlich fällt das nicht leicht, aber Ihnen geht es ab diesem Zeitpunkt wesentlich besser. 

Haben Sie den Mut ehrlich zu sich selbst zu sein. Nichts ist einfacher und trügerischer, als sich selbst zu belügen. Lassen Sie Ihre versunkenen Träume heraus. Wenn Sie z. B. davon träumen in einem anderen Land zu leben, dann benennen Sie ehrlich die Widerstände, die Sie bisher davon abgehalten haben, und die Sie überwinden müssen. Und fehlendes Geld kann da nicht als einzige Begründung herhalten.

Wenn Sie sich Ziele setzen, sollten Sie auch immer eine Antwort auf die Fragen geben, ob es tatsächlich Ihre Ziele sind, und ob Sie auch tatsächlich bereit sind den mit Sicherheit manchmal steinigen Weg zu gehen? Sprich, ist Ihre Motivation hoch genug, Schwierigkeiten zu überwinden? Und haben Sie die notwendige Disziplin und Ausdauer, die Steine aus dem Weg zu räumen? Um diese Fragen zu beantworten, müssen Sie wissen, welchen Vorteil Sie persönlich mit der Zielerreichung verbinden, und welche Nachteile Sie möglicherweise haben, wenn Sie Ihr Ziel verpassen!


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